- Eine bunte Welt -
Gemälde Ă¼ber Geschichte, Tiere und Gesellschaft
In seiner Serie "Eine bunte Welt" demonstriert der 24 jährige Autodidakt, dass er auch neben seinen Porträts Kunst kreiert. Sein Interesse an der Geschichte der Kunst und dem Schönen dieses Planeten wird verkörpert in Tieren, Botanik und Referenzen an historisch wichtigen Malerein, die durch ihn eine bildliche BrĂ¼cke zwischen Klassik und Moderne konstruieren. Felix zeigt in dieser Serie ausdrucksstark, wie breit gefächert seine erlernten Fähigkeiten als KĂ¼nstler gestreut sind und wie er unbekannten Herausforderungen entgegenblickt.
Ein Innuendo an die Kunsthistorik
In seinem Werk "Im Angesicht der Nacht" refferiert der Maler einen seiner grossen kĂ¼nstlerischen Vorbilder, Egon Schiele, in seinem Gemälde "Selbstbildnis mit LampionfrĂ¼chten". In dem Bild "Das lächelnde Mädchen", wird Francois Bouchers "Portrait of a Woman" in seine buntkreierte Welt versetzt. Vincent Van-Gogh, Felix Träger, der ihn zu seinem einprägsamen Stil verhalf, findet sich symbolisch in einigen Werken wieder, allen voran mit stilisierten Abzeichnungen des berĂ¼hmten Mondes aus "Starry Night", Felix` "Sonnenblumen bei Nacht" ist hierbei eine der klarsten Innuendos an seinen `Lehrer`.
Felix fasste eine angeregte Affinität, seine Kunst mit weiteren KĂ¼nstlern zu verknĂ¼pfen und ein grosses Netz, gefertigt aus wiederkehrenden Symboliken und Anspielungen, zu schaffen, um eine Entdeckungsfreude in den Menschen zu erzeugen.
"Diese Parallelen erschaffen Gedanken wie: `Das habe ich schonmal gesehen`, oder `Ist das nicht aus...`, sie erzeugen Euphorie", ist die Ăœberlegung des KĂ¼nstlers.
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